Ausführlich durch das Land der Vielfalt 

 

… versprach uns der Titel der 14-tägigen Studien-Rundreise durch Rumänien mit Dr. Tigges – und hielt in jeglicher Hinsicht Wort.

 

 Ein Reisebericht von Aurelia L. Porter

 

 

 

 

Vorwort

 

Rumänien kann man auf vielerlei Art bereisen: als Rucksacktourist mit ein paar guten Wanderschuhen an den Füßen, etwas bequemer mit dem Auto oder Wohnmobil, nostalgisch mit der Eisenbahn oder ganz abenteuerlich auf dem Motorrad – ja sogar für Fahrrad-Freaks soll es ausgesuchte Strecken geben.

Oder aber man wählt wie wir die komfortable Variante, bucht eine organisierte Rundreise und lässt sich mit dem Touri-Bus gemütlich durch Rumänien schaukeln. Zwar kann man dann nicht selbst entscheiden, an welchem Ort man etwas länger verweilen möchte, dafür bekommt man aber eine ungeheure Menge von diesem wunderbaren Land zu sehen und zu hören, bereichert durch die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse eines einheimischen Reiseleiters, der sich in allen Teilen des Landes bestens auskennt.  

 

 

 

 

Unser Reiseleiter 

Cristian hatte seine wahre Freude daran, uns sein Land näher zu bringen und die mehrheitlich düsteren Bilder in den Köpfen durch bunte zu ersetzen.

Kein Thema blieb unberührt, auch die heiklen nicht. Besonders hervorzuheben ist, dass er die komplexe Geschichte Rumäniens aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtete und uns somit einen umfassenden Überblick verschaffte. Er hat uns für spezielle Probleme seines Landes sensibilisiert, erklärt, woher diese rühren, und warum es so schwierig ist, ihnen trotz besten Willens beizukommen. Traditionelle Sitten und Gebräuche hat er lebendig verpackt und somit das Besondere seines Landes für uns spürbar gemacht.

So mancher hatte nach der Reise seine Sichtweise auf das Land grundlegend geändert – zum Positiven und mit einem weitaus größeren Verständnis. Bravo, Cristian, Ziel erreicht! J

 

 

Reisebeginn Bukarest

 

 

Die Rundreise beginnt inmitten der Metropole Bukarest. Wer das erste Mal hinkommt, fühlt sich unweigerlich an Paris erinnert, ein Paris mit mediterranem Flair und einer Spur Orient. Die Hauptstadt Rumäniens besticht durch ihre lebendige Atmosphäre, architektonische Vielfalt und Kontraste. Alt und Neu stehen hier neben-, hinter- oder sogar übereinander, kleine orthodoxe Kirchen zwischen schlichten oder reich verzierten Häuserfronten.

 

 

 

Kunst und Architektur gibt es im Überfluss zu bewundern, junge Menschen bevölkern die vielen Straßencafes, das historische Zentrum versprüht nostalgischen Charme, und wer von dem bunten Trubel zwischendurch genug hat, kann sich jederzeit in die zahlreichen Grünanlagen und Oasen dieser Stadt zurückziehen.

Nur ein paar Schritte trennen den Passanten in der touristisch viel besuchten Lipscani (der ehemaligen Handelsstraße Leipziger Händler) von dem beschaulichen Innenhof der Stavropoleos-Kirche – ein Ort der Ruhe und Kontemplation.

 

 

Ein paar Gassen weiter, nachdem man den alten Fürstenhof (Curtea Veche) mit seinem Standbild des berühmt-berüchtigten Fürsten Vlad Tepes (Romanvorlage zu „Dracula“) und Gründer der Hauptstadt passiert (oder besichtigt) hat, lädt ein geöffnetes Tor den fußmüden Touristen zu einer Erfrischung in den Hanul lui Manuc ein – eine ehemalige Karawanserei, in deren lauschigem Innenhof sich Restaurants und Cafes befinden.

Nach nur einem halben Tag stellen wir abermals fest (wir sind bereits das 3. Mal zu einer Stippvisite in Bukarest), dass diese Stadt zwischen Okzident und Orient einen umgehend in ihren Bann zieht und eine eigene Reise wert ist. Es gibt auf Schritt und Tritt so unendlich viel zu entdecken.

 Mit diesen bereits vielfältigen Eindrücken nimmt Cristian uns anderntags an die Hand und klärt uns während einer Stadtrundfahrt über die aktuelle Situation Bukarests auf, berichtet über wirtschaftliche und politische Entwicklungen und deren Bedeutung für die Bevölkerung, bis wir beim Parlamentsgebäude (Haus des Volkes) aussteigen und etwas über die noch nicht so alte Vergangenheit erfahren – über die Gigantomanie Ceausescus, die in diesem zweitgrößten Gebäude der Welt ihren Höhepunkt findet.

 

 

Der Platz der Revolution mit seinem Wiedergeburtsdenkmal erinnert drastisch daran, dass die dunklen Jahre noch nicht allzu lange her sind. Er macht deutlich, dass Menschen, die heute noch unter uns wären, vor 25 Jahren dort ihr Leben gelassen haben für das höchste menschliche Gut: die Freiheit.

Und schlagartig wird einem bewusst, in welch kurzer Zeitspanne Rumäniens Hauptstadt ihren Kokon gesprengt und sich zu einer modernen, pulsierenden Metropole entwickelt hat. Sie macht neugierig auf das übrige Land, denn Bukarest ist nicht Rumänien – so wie Hauptstädte generell nicht mit dem restlichen Land gleichzusetzen sind.

 

 

Elementares (Hotels, Essen, Toiletten … und ein paar leidige Vorurteile)

 

 In dieser Ausführlichkeit lässt sich der weitere Reiseverlauf natürlich nicht beschreiben, sie sollte lediglich vermitteln, wie viele Eindrücke man selbst innerhalb kurzer Zeit sammeln und mit nach Hause nehmen kann. Darum beschränke ich mich fortan auf einige Perlen, die in Rumänien bunt gestreut liegen und nicht immer gleich ins Auge springen.

 

Das Land hat die Eigenart, seine Pracht ein wenig verschämt herzuzeigen, statt sie stolz zu präsentieren. Zwar ist Bescheidenheit und Authentizität eine Zier, geht aber in unserer schrillen Welt des Scheins leider unter. Das ist für mich jedenfalls die einzige Erklärung dafür, dass unsere zwölf Weggefährten bereits sämtliche Kontinente ausgiebig bereist hatten, bevor sie feststellten, dass sie noch niemals in Rumänien waren.

 

 

Die Hotels, in denen wir untergebracht waren, lagen wunderbar zentral, sodass man sich am Abend noch mal allein auf die Socken machen konnte. Der Service war überall gut, das Essen zum Lippenlecken und Auf-die-Waage-pfeifen.

 

Apropos Sauberkeit: die war überall tipptopp, selbst unterwegs, während unserer zahlreichen technischen Pausen auf den Tankstellen.

Und damit möchte ich an dieser Stelle mal mit den allgegenwärtigen Vorurteilen aufräumen:

Wir haben überall Toilettenpapier – ja, sogar weiches! – und Seife vorgefunden. Mag sein, dass vielleicht in einer der vielen Toiletten, die wir in zwei Wochen Rundreise aufgesucht hatten, Letztere mal ausgegangen war, aber das war die rühmliche Ausnahme, die bekanntlich die Regel bestätigt.

Auch von „bettelnden Zigeunerhorden“ sind wir nicht umringt worden, sobald wir aus dem Bus stiegen, und die Parks in den Städten waren erstaunlich sauber, die vielen Bänke – im Gegensatz zu den meisten bei uns – benutzbar, auch mit heller Hose!

Ich glaube kaum, dass unser Cristian alle Stadtverwaltungen kurz zuvor über  unser Kommen informiert hatte, damit extra für uns               

saubergemacht wird – bei aller Organisationskunst, die man ihm nachsagen kann.

 

 

 

Vielfältige Landschaften

 

Kommen wir nun zu den touristischen Höhepunkten, die wir neben den traumhaften Landschaften, durch die wir gefahren sind, besichtigt haben.

 

 

Übrigens gab es nur zwei Tage, an denen wir etwas weitere Strecken zu bewältigen hatten, und selbst die waren durch Besichtigungen und technische Pausen dermaßen aufgelockert, dass kein Hintern sich taub anfühlte oder zu irgendeiner Zeit gar Thrombosegefahr bestanden hätte.

Meine zu Hause gelassenen Wanderstiefel habe ich erst am Ende der Reise in den Südkarpaten schmerzlich vermisst …

 

 

Die Klöster der Walachei und der Brancoveanu-Stil

 

Eines der bedeutendsten Baudenkmäler Munteniens (gr. Walachei) ist die Klosterkirche in Curtea de Arges, erbaut im byzantinischen Stil. Um sie rankt sich die traurige Legende des Baumeisters Manole, der seine Frau lebendig hat einmauern lassen, damit der Bau anderntags nicht wieder zusammenstürzt.

 

 

Sagen und Legenden sind ein wesentlicher Bestandteil Rumäniens. So sind auch wir durch Cristian in den Genuss gekommen, von ihnen zu hören. Und schon betrachtet man die heilige Quelle, die auf dem Kirchhof entspringt, mit ganz anderen Augen, da man nun um ihr Geheimnis weiß.

 

 

Das Kloster Cozia in Oltenien (kl. Walachei) besticht durch seine markante Farbgebung aus roten Ziegeln und hellem Bruchstein. Überall stoßen wir hier auf den wunderbaren Baustil des Fürsten Brancoveanu aus dem 17./18. Jh., der venezianische und orientalische Elemente kombinierte und zu einem ganz eigenen Stil formte. Typisch sind seine geschraubten Säulen und reichen Fassadenverzierungen mit Motiven aus der Natur, vornehmlich Blütenranken. Davon kann man am Ende der Reise – im Kloster Sinaia – noch mehr bewundern.

 

 

 

Die Moldauklöster

 

Bekannt durch ihre bunte Außenbemalung – Ikonen, nicht Fresken!, wie uns Schwester Tatiana in Moldovita aufklärte – gehören die drei Moldau-Klöster Sucevita, Moldovita und Voronet zum Pflichtprogramm einer jeden Rumänienreise.

Und obwohl es erst zwei Jahre her war, dass wir diese besichtigten, haben sie diesmal eine ganz andere Wirkung auf uns gehabt. Beim ersten Mal ist man fast erschlagen von dieser religiösen Bilderwucht und hört mit Staunen von ihrer Bedeutung – die Belagerung Konstantinopels, die Tugendleiter, die sieben (jedenfalls in Sucevita!) Register, das jüngste Gericht sind immer wiederkehrende Hauptthemen.

 

 

Beim zweiten Besuch nimmt man zwischen Sehen und Hören noch anderes wahr und der Eindruck vervollkommnet sich. Und da alle guten Dinge bekanntlich drei sind, bin ich einem weiteren Besuch nicht abgeneigt, auch wenn das nächste Mal ruhig etwas mehr Zeit dazwischen liegen darf.

 

Nicht unerwähnt bleiben dürfen:

Kloster Neamt, in dem Bruder Antonius eine Buchhandlung der besonderen Art führt, die allein zum Schauen einen Besuch wert ist;

 

 

Kloster Agapia, in dem man mit guter Chance eine Nonne auf ihrem Schlagbrett zum Gebet klopfen hören kann und unbedingt einen Blick in die Teppichweberei werfen sollte; sowie

 

 

Kloster Varatec, das durch seine wunderschön gestaltete Anlage besticht. Zu sehen ist dort u.a. ein Denkmal der Gattin des Fürsten Brancoveanu, der die rumänische Architektur durch seinen Baustil so sehr geprägt hat.

 

 

Alle drei Klöster versprühen ihren ganz eigenen Charme.

 

 

Die Kirchburgen Siebenbürgens

 

Valea Viilor (Wurmloch), Biertan (Birthälm), Harman (Honigberg), Prejmer (Tartlau)

 

 

Zwei davon (Valea Viilor und Prejmer) gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Sieben-bürger Sachsen umbauten ab dem 15. Jh. ihre Kirchen mit Wehranlagen, um sich so vor Raubritterzügen und Plünderungen zu schützen. Im Falle einer Belagerung konnten sie mehrere Monate innerhalb ihrer Kirchburg, ausgestattet mit Vorratskammern, Ställen und sogar Schulzimmern, überleben.

 

 

 

Die Städte Siebenbürgens

 

Sibiu (Hermannstadt), Sighisoara (Schäßburg), Brasov (Kronstadt)

 

 

Sibiu war Kulturhauptstadt 2007, und wenn man auf der Piata Mare (Gr. Ring) steht und die prachtvollen Gebäude ringsumher betrachtet, weiß man warum. In Sighisoara fühlt man sich unvermittelt in eine farbenfrohe mittelalterliche Filmkulisse versetzt. Und in Brasov herrscht eine heimelige Atmosphäre, vielleicht weil die Berge zum Greifen nah sind.

Ach so, ja: Deutsche Klänge hört man hier wie dort selten – am ehesten in Sibiu, auf dem Schulhof des Brukenthal-Gymnasiums etwa oder im Büchercafe Erasmus. Die Siebenbürger Sachsen glänzen mehrheitlich durch Abwesenheit. Mir kam aber zu Ohren, dass in letzter Zeit wieder welche zurückkehren, meistens Rentner, die mit ihren Altersbezügen in Deutschland nicht auskommen.

Ein trauriges Kapitel für sich.

 

 

 

Die Holztore der Maramures, der fröhliche Friedhof von Sapanta und Kloster Barsana

 

Im Norden, an der Grenze zur Ukraine, liegt die Maramures, ein waldreiches Bergland, das bekannt ist für seine traditionelle Holzschnitzkunst. Man kann sie an den Toren und Zäunen der Häuser und Holzkirchen bewundern.

 

 

Und dort gibt es auch den fröhlichen Friedhof von Sapanta. Er heißt nicht nur wegen seiner bunt bemalten Grabkreuze so, sondern weil auf jedem die Lebensgeschichte des Verstorbenen in Reimen eingraviert ist. Dabei neigt man keinesfalls dazu, etwas zu beschönigen, es wird in sehr realistischer Weise dargestellt, um was für einen Menschen es sich zu Lebzeiten gehandelt hat. Die Berufe, und manchmal auch die Todesart, sind bildlich dargestellt.

 Besonders hervorzuheben ist die weitläufige und idyllisch gelegene Klosteranlage in Barsana, auf der man sich stundenlang aufhalten könnte. Auch hier wie anderswo hatten wir genug Zeit zur eigenen Verfügung, um alles genüsslich anzuschauen.

 

 

 

Rumänische Städte

 

Gegen den Uhrzeigersinn: Medias, Cluj Napoca, Baia Mare, Gura Humorului, Piatra Neamt, Tecuci, Tulcea – gr.Foto: Targu Mures

 

 

Sie genießen zu Unrecht einen schlechten Ruf. Jedenfalls die Städtchen, die wir zu Gesicht bekamen, wirkten nett und adrett, mit viel Grün, schönen Plätzen zum Verweilen und gemütlichen Restaurant und Cafes.

Praktisch: In fast jeder Stadt gibt es Bäckerklappen, wo für den schnellen Hunger lecker gefüllte Teigtaschen, Laugengebäck oder Krapfen angeboten werden.

Auch finden sich noch jenseits der großen Einkaufszentren und Lidl-Märkte, die das Land bereits pflastern, kleine Lebensmittelläden (magazin mixt), wo alles für den täglichen Bedarf erstanden werden kann. So kommt man auch als Touri schnell an Getränke, Obst und Kekse, ohne im Supermarkt lange an der Kasse stehen zu müssen. Nur mit einheimischen Produkten sieht es schlecht aus, westliche Marken haben sie weitestgehend verdrängt. Schade!

                                                                                                                     

 

 

Donaudelta

 

Wer TV-Berichte über das Donau-Delta gesehen hat, sollte seine Erwartungen etwas herunterschrauben. Um diese fantastischen Bilder von Wildpferden, Kolonien von rosa Pelikanen und reetgedeckten Fischerhütten selbst zu schauen, muss man auf kleinen Booten tief ins Delta hineinfahren. Da reicht ein halber Tag nicht aus. Auf den Ausflugsbooten kann man jedoch in einem der drei Hauptkanäle entlangschippern und genüsslich die Flusslandschaft an sich vorbeiziehen lassen.

 

 

Seidenschwanz- oder Graureiher bekommt man schon mal in Ufernähe vor die Linse, und mit ein wenig Glück kann man auch den einen oder anderen Pelikan fliegen sehen. Doch die Delta-Vogelwelt ist scheu, sobald sie einen Motor nahen hört, fliegt sie auf und davon. Die Flusslandschaft selbst ist ein Erlebnis und verschafft einem umgehend inneren Frieden. In Teilen mutet sie wie ein verwunschener Dschungel an.

 

 

Castel Peles und Castel Bran

 

Die meist besuchten Burgen und Schlösser des Landes sind Castel Peles (die Sommerresidenz von König Carol I und Königin Elisabeta) und Castel Bran (das vermeintliche Dracula-Schloss).

 

 

Beide begehrt wie Schloss Neuschwanstein war es günstig, dass wir als erste Besucher-Gruppe des Tages Schloss Peles besichtigten und in Ruhe durch die vor Pracht strotzenden Räume auf unseren Filzpantoffeln schlurfen konnten.

 

 

Das Auge wusste beim besten Willen nicht, wohin es zuerst schauen, was es zuerst bestaunen sollte. Jedes kleine Detail – von der Wandvertäfelung bis zum Spiegelrahmen – war ein Kunstwerk für sich. Ob Ehrenhalle, Musikzimmer oder Thronsaal, in jedem der 160 Zimmer des Schlosses hätte man Stunden verweilen können und sich immer noch nicht satt gesehen. Das war auf die Schnelle: einmal Märchenwelt und zurück.

 Wer Castel Bran unbedingt als Dracula-Schloss sehen will, muss schon sehr angestrengt nach entsprechenden Motiven Ausschau halten.

 

 

Da es weder mit der fiktiven Gestalt noch mit Bram Stokers historischer Romanvorlage zu tun hat, sollte man es als das betrachten, was es ist: eine niedlich anzuschauende Burg, die im 14. Jh. vom Deutschen Ritterorden als Zollburg erbaut wurde und im Laufe der Geschichte durch viele Hände ging. 1920 schenkte die Stadt Brasov sie der Königin Maria, die sie zum Sommerschloss umbauen ließ. Die Ausstellungsstücke sind sehenswert, aber nicht authentisch. Trotzdem bringt es Spaß, die vielen Stiegen durch dieses eher heimelige als gruselige Schlösschen zu erklimmen und die Aussicht auf die herrliche Umgebung zu genießen.

 

 

Was das Land außerdem ausmacht, sind die vielen kleinen Dinge rechts und links der Hauptattraktionen. Und davon gibt es reichlich.

 

 

Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass diese Reise durch Rumänien überaus zu empfehlen ist und Lust macht, wiederzukommen.

                       

Mehr zum Thema Rumänien sowie Fotos und Dia-Shows

 findet ihr auf meiner Website:

www.aurelia-porter.jimdo.com

unter: RO – Terra incognita                                                             

 

                                   Herzlichst,  eure Aurelia